Transformation eines Bergarbeiterhauses aus den 60iger Jahren
Das Bestandsobjekt stammt aus der Nachkriegszeit und wurde den Platzerfordernissen des Bauherrn nicht mehr gerecht. Aufgrund der beschränkten Verwertbarkeit des Dachgeschoßes und der desolaten Dachkonstruktion entschied sich der Bauherr das Dach zu entfernen und gegen eine Aufstockung zu ersetzen. Außerdem wollte er sich von der biederen Nachkriegsarchitektur gänzlich verabschieden und wurde das Gebäude einer umfassenden Transformation unterzogen. Das Bestandsgebäude wurde so in das Zubaukonzept integriert, dass die Altstruktur nicht mehr erkennbar ist und sich das Gebäude als Neubau darstellt.

  • Planungsbeginn 2010
  • Baubeginn 2012
  • Fertigstellung 2013
  • Gesamtnutzfläche 200 m2
  • Nominiert für den EThouse-award 2013